Sparen mit VR-Flex-Sparkonto

Flexibel und sicher - wie Sie es sich wünschen

Sie möchten sparen und dabei unabhängig und flexibel bleiben? Mit VR-Flex-Sparkonto bleibt es in Ihrer Hand.

VR-Flex-Sparkonto im Überblick

Vorteile beim flexiblen Sparen auf einen Blick

Mit VR-Flex-Sparkonto erhalten Sie bereits ab 5.000 EUR für 3 Jahre garantierte Zinsen, die jeweils am Jahresende gutgeschrieben und mitverzinst werden. Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Einmalzahlung ab 5.000 Euro
  • Auszahlungen bis zu 2.000 Euro monatlich ohne Kündigung1
  • Geld sicher ansparen, keine Kursrisiken
  • Garantierte Zinsen
  • Im Rahmen der 3-monatigen Kündigungsfrist können Sie – nach einer Kündigungssperrfrist von 33 Monaten - jederzeit über Ihr Geld verfügen.
So sparen Sie flexibel

1 Solange die Mindestanlagesummer nicht unterschritten wird.

Häufige Fragen zum flexiblen Sparen

Kann ich beliebig oft pro Monat Geld abheben?

Pro Kalendermonat können Sie bis zu 2.000 EUR abheben – solange das Mindestsparguthaben von 5.000 EUR nicht unterschritten wird.

Was ist, wenn ich all mein Erspartes benötige?

Sie können monatlich auf bis zu 2.000 EUR zugreifen – solange das Mindestsparguthaben nicht unterschritten wird. Möchten Sie über Ihr gesamtes erspartes Guthaben verfügen, können Sie VR-Flex-Sparkonto im Rahmen der 3-monatigen Kündigungsfrist – nach einer Kündigungssperrfrist von 33 Monaten – kündigen und über Ihr Geld verfügen.

Was ist ein Freistellungsauftrag?

Mit einem Freistellungsauftrag bleiben Ihre Kapitalerträge maximal bis zur Höhe des Sparerpauschbetrags steuerfrei, das heißt 801 Euro bei Ledigen beziehungsweise 1.602 Euro bei gemeinsam veranlagten Eheleuten oder eingetragenen Lebenspartnern. Sparer mit geringeren Sparguthaben werden damit vor einer übermäßigen Besteuerung bewahrt.

Um diese Steuerbefreiung zu erhalten, müssen Sie Ihrer Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG einen Freistellungsauftrag erteilen. Liegt der Bank kein Freistellungsauftrag vor, muss sie per Gesetz automatisch 25 Prozent Abgeltungssteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer auf alle Kapitalerträge an das Finanzamt abführen.

Der Sparerpauschbetrag kann auch auf mehrere Konten und Geldanlagen bei verschiedenen Kreditinstituten verteilt werden. Sind die Konten bzw. Geldanlagen auf mehrere Institute verteilt, müssen Sie jedem dieser Institute einen gesonderten Freistellungsauftrag erteilen. Die Summe aller erteilten Freistellungsaufträge ist auf den maximalen Sparerpauschbetrag begrenzt (siehe oben).

Wenn Ihr Einkommen unterhalb der Einkommensteuergrenze liegt, müssen Sie keine Kapitalerträge versteuern. Dies ist zum Beispiel bei Minderjährigen der Fall, die noch nicht über ein eigenes Einkommen verfügen. Damit die Bank, bei der die Geldanlage besteht, die Steuer nicht automatisch abführt, müssen Sie ihr eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung – auch NV-Bescheinigung genannt – vorlegen. Diese Bescheinigung erhalten Sie auf Antrag bei Ihrem Finanzamt. Die Steuerbefreiung ist bei einer NV-Bescheinigung nicht auf den vorgenannten Sparerpauschbetrag begrenzt.

Wie wird die Kirchensteuer abgeführt?

Die nachfolgenden Ausführungen sind für Sie nur interessant, wenn Sie kirchensteuerpflichtig sind, also Mitglied einer Kirchensteuer erhebenden Religionsgemeinschaft. Seit 2015 greift das automatisierte Kirchensteuerverfahren. Ihre Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG führt die anfallende Kirchensteuer auf die Kapitalerträge zusammen mit der Kapitalertragssteuer automatisch an das Finanzamt ab. Dazu rufen die Banken einmal jährlich das sogenannte Kirchensteuerabzugsmerkmal (KiSTAM) beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) ab. Wenn Sie allerdings beim BZSt einen Sperrvermerk beantragt haben, erhält die Bank auf ihre Abfrage nur einen neutralen Nullwert vom BZSt. In diesem Fall müssen Sie die auf die abgeführte Kapitalertragssteuer noch anfallenden Kirchensteuerbeträge gegenüber Ihrem Wohnsitzfinanzamt deklarieren. Wichtig: Wenn keine Kapitalertragssteuer anfällt – zum Beispiel bei ausreichendem Freistellungsauftrag oder Vorliegen einer NV-Bescheinigung – fällt auch keine Kirchensteuer an.